MEM Bauchemie GmbH

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Was tun bei feuchten Hohlkehlen?


Im Hohlkehlenbereich des Hauses ist es keine Seltenheit, dass Wasser eintritt und Schäden verursacht. Gerade am Übergang zwischen Bodenplatte bzw. Fundament und Kelleraußenwand treten häufig Undichtigkeiten auf. Generell ist es in solchen Fällen sinnvoll, von außen abzudichten (siehe Kelleraußenwand-Abdichtung und Universal-Abdichtung). Aber diese Möglichkeit besteht nicht immer. Mit der richtigen Vorgehensweise können Sie die Abdichtung auch von innen vornehmen.


So sanieren Sie Hohlkehlen-Schäden von innen


Mit MEM ist die Hohlkehlen-Sanierung von innen nicht schwer. Die folgende Anleitung zeigt Ihnen genau,wie es geht. So verhindern Sie, dass Wasser eindringt und Schäden verursacht.

Sie Benötigen
Material: MEM SUPER-HAFTGRUND, MEM GUMMI-MÖRTEL, MEM WASSER-STOPP, MEM TROCKENER KELLER
Werkzeug: Quast, Kelle, Hammer, Meißel, Bohrmaschine mit Rühraufsatz, Gummihandschuhe

Arbeitsschritte
1. Sollte ein Estrich vorhanden sein, muss der beschädigte Bereich bis zur Bodenplatte zunächst so weit geöffnet werden, dass eine gut zu bearbeitende Fläche entsteht. Zusätzlich ist es wichtig, den Putz an der Wand bis zur Horizontalsperre zu entfernen.
2. Anschließend die Wand durch Stemmen leicht auskehlen (Abb. A). Eventuell austretendes Wasser können Sie mit MEM WASSER-STOPP aufhalten (siehe Reparatur kleiner Leckstellen).
3. Danach die Stelle mit MEM SUPER-HAFTGRUND vorbehandeln und nach ca. 30 - 60 Minuten mit MEM GUMMI-MÖRTEL eine leichte Kehle ausbilden (Abb. B).
4. Sobald die Schicht durchgetrocknet ist, wieder mit MEM SUPER-HAFTGRUND vorbehandeln und mit MEM TROCKENER KELLER vom Boden bis zur intakten Horizontalsperrschicht eine wasserdichte Beschichtung auftragen (Abb. C). Es sollten insgesamt 2 - 3 Lagen MEM TROCKENER KELLER sein. Die nächste Lage kann aufgetragen werden, sobald die vorangegangene Schicht trocken ist. 





 Tipp: Wenn Sie die zu behandelnde Fläche vorher mit MEM Super-Haftgrund streichen, erzielen Sie eine besonders gute Untergrundhaftung.